Do

14

Mär

2019

RefHunter - Manual zur Literaturrecherche in Fachdatenbanken aus dem Themenbereich Gesundheit : Update 3.0 (03-2019)

  • Folgende Neuerungen wurden eingebaut:
  • "Das Vorgehen bei der Literaturrecherche in Fachdatenbanken wurde umfangreich überarbeitet. Der Schritt „Citation Tracking“ wurde erweitert und in „Ergänzende Recherchemöglichkeiten“ umbenannt.
  • Das Vorgehen bei der Literaturrecherche in Fachdatenbanken wurde um weiterführende Informationen und Hilfen ergänzt. Des Weiteren wurde eine Open Access Publikationsreihe initiiert, wo in jedem Teil fortlaufend ein Rechercheschritt an einem Beispiel dargestellt wird. Der Hinweis auf die bibliographischen Angaben der Publikationsreihe wurde an der entsprechenden Stelle im Rechercheschritt angegeben.
  • Es wurden 15 neue Datenbankinformationsblätter erstellt (CareLit, ClinicalTrials.gov, DRKS, EconLit via EBSCO, Education Source, Embase via Ovid, Emcare, FIT-Nursing Care, MEDLINE via ProQuest, PBSC, PDQ-Evidence, PROSPERO, PsycINFO via EBSCO, speechBITE, wiso). Die Datenbankinformationsblätter zu Cochrane Library und Fachportal Pädagogik wurden überarbeitet.
  • Der Recherchekompass wurde um die neu hinzugekommenen Datenbankinformationsblätter ergänzt.
  • Das Glossar wurde überarbeitet und erweitert.
  • Es wurden formale und inhaltliche Änderungen auf Basis der Rückmeldungen durch Beitragende vorgenommen."
  • Julian Hirt u.a. (10.03.2019)
RefHunter_Version_3.0.pdf
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Mi

27

Feb

2019

Dubiose Verleger von Pseudo-Zeitschriften

"Wie sich Wissenschafter gegen dubiose Verleger von Pseudo-Zeitschriften wehren können

Zweifelhafte Verleger wollen Forschern Geld abknöpfen. Vor ihren Pseudo-Journals warnen verschiedene Listen. Schweizer Wissenschafterinnen haben erstmals untersucht, was die Verzeichnisse taugen"

Martin Amrein am 23.2.2019 in der NZZ am Sonntag, S. 51 (Rubrik Wissen)

 

weitere Artikel ...

 >> "Predatory journals" = "Räuberzeitschriften"

>> mit Selbstversuch "bei einer Konferenz eine pseudowissenschaftliche Studie eingereicht" zu haben und auch durchgekommen zu sein.

... und Informationen: 

 

Mo

18

Feb

2019

“Learn, Share, Act, Bridge Borders”

- EAHIL 2019 in Basel

 

Vom 17. - 20. Juni 2019 findet der nächste Workshop der European Association for Health Information and Libraries (EAHIL) unter dem Motto “Learn, Share, Act, Bridge Borders” in der Universität Basel statt.

 

In Zusammenarbeit von Internationalem Programmteam und Schweizer Organisationsteam sind diese Themenschwerpunkte festgelegt worden:

  • Roadmap of our Profession
  • Technology Uptake
  • Ecology of Scholarly Communications
  • Impact + Assessment
  • Benchmarking + Advocacy
  • Evidence-Based Practice

 

Am Donnerstagnachmittag besteht die Möglichkeit, die Universitätsbibliothek, speziell auch die Medizinische Bibliothek zu besichtigen. 

Einen historischen Blick auf die Medizin und ihre Möglichkeiten bieten ein Besuch im Pharmaziemuseum der Universität zur Geschichte der Heilmittel in der Schweiz oder die Ausstellung "Gesundheit und Krankheit im alten Griechenland" in der Skulpturhalle. Auch ein Rundgang durch den Botanischen Garten bietet eine besondere Sichtweise auf Pflanzenheilmittel. Für etwas Grusel sorgt zuletzt der Historische Stadtrundgang "Schwarzer Tod in Basel".

 

Programmübersicht

Anmeldung 

 

 

Do

31

Jan

2019

Vereinsversammlung des Netzwerks Fachbibliotheken Gesundheit 2019

 

 

 

Am Mittwoch 03. April 2019 findet die Jahreshauptversammlung des Netzwerkes Fachbibliotheken Gesundheit in Luzern statt.

Weitere Informationen findet man unter Veranstaltungen.

Di

29

Jan

2019

Weiterbildung für Mitglieder des Vereins

Eine Weiterbildung für Mitglieder des Vereins Netzwerk Fachbibliotheken Gesundheit zu

>> Open Access Publikationen systematisch suchen und finden << wird am 21. Februar mit Julian Hirt von der FHS St. Gallen im Bildungszentrum Gesundheit und Soziales in Chur angeboten.

Weitere Informationen sind unter Veranstaltungen zu finden.

Di

22

Jan

2019

NATIONALBIBLIOTHEKS-DIREKTORINNEN im Gespräch

 

SIGEGS (Schweizerische IG zur Erhaltung von Grafik und Schriftgut) und MEMORIAV (Verein zur Erhaltung des audiovisuellen Kulturgutes der Schweiz) haben die drei Direktorinnen der Nationalbibliotheken von Österreich, Deutschland und der Schweiz zu einem Erfahrungsaustausch, Entwicklung von Zukunftsvisionen und der Diskussion um Bildungspolitik und Erhalt des Kulturerbes unter dem Motto "Drei Direktorinnen – drei Positionen – eine Leidenschaft" zu einem Gipfeltreffen am Donnerstag, 24. Januar 2019 nach Bern eingeladen:

 

 

Die Gesprächsleitung übernimmt die Präsidentin von SIGEGS bzw. Direktorin von Memoriav Cécile Vilas. 

 

SIGEGS_Gifpeltreffen_24-01-19.pdf
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Schweizerische Nationalbibliothek (NB)

- Bibliothèque nationale suisse (BN)

- Biblioteca nazionale svizzera (BN)

- Biblioteca naziunala svizra (BN)

Mi

09

Jan

2019

Bibliothekare halten keinen Winterschlaf...

... schaut Euch die Open-Access-Publikationsreihe in der Zeitschrift Klinische Pflegeforschung zur Literaturrecherche an:

Das Team von RefHunter erarbeitet eine neue zehnteilige Reihe zum Thema Literaturrecherche.

Erscheinen wird sie ab Januar 2019 im Rahmen der Open-Access-Publikationsreihe der Zeitschrift Klinische Pflegeforschung (ISSN 2365-7863)

Zwei Artikel in Zusammenarbeit von Julian Hirt und Thomas Nordhausen sind bereits unter der Rubrik "Methoden- und Theorienecke" erschienen: 

One size does not fit all – systematische Literaturrecherche in Fachdatenbanken - Einführung in eine zehnteilige Reihe
Hirt, Nordhausen_(2019)_Einführung.pdf
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One size does not fit all – systematische Literaturrecherche in Fachdatenbanken - Schritt 1: Festlegung des Rechercheprinzips
Hirt, Nordhausen_(2019)_Festlegung des R
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Mo

17

Dez

2018

"Ohne Open Access gibt es keine Zukunft"

Artikel von Jan Schwenkenbecher in der Süddeutschen Zeitung vom 06.12.2018 zur Open-Access-Konferenz in Berlin, an der zum ersten Mal Vertreter der Forschung mit den drei größten Wissenschaftsverlagen diskutiert haben.

Die >14th Berlin Open Access Conference< fand am 3./4.12.2018 im Max Planck Society’s Harnack House in Berlin statt. Die Ergebnisse bzw. Präsentationen findet man auf der Website

Mo

17

Dez

2018

Jahrestagung der AGMB 2019 in Göttingen

Die Jahrestagung der AGMB 2019 findet vom 16. -18.September in Göttingen statt.

Mo

10

Dez

2018

Plan S

Hinter der Bezeichnung Plan S verbirgt sich eine Strategieplanung zur Förderung und Erweiterung des Open-Access bei der Publikation wissenschaftlicher Forschungen und deren Ergebnissen, die mit öffentlichen Mitteln finanziert wurden. 

Das Projekt des Plan S wird von nationalen und internationalen Forschungsförderern und EU-Institutionen getragen. Diese cOAlition S veröffentlichte im September 2018 ihre Strategie zum Strukturwandel im wissenschaftlichen Publikationssystem  mit dem Ziel des vollständigen und sofortigen freien Zugang zu wissenschaftlicher Forschung bis zum Jahr 2020.

 

Für mehr Informationen: 

Wikipedia_Plan S

TIB Blog_Plan S – erste Implementierungsrichtlinien für Open-Access-Auflagen

 

Interessant auch:

Martin Amrein am 17.11.2018 in der NZZ am Sonntag (S.56 - 57): 

"Open-Access-Zeitschriften: Der Zugang zum Wissen soll endlich frei sein"

=> Mitgliederbereich (Dokumentation)

Do

06

Dez

2018

AGMB Oldenburg

Bericht zur AGMB-Tagung im September 2018
von Barbara Kaufmann
Bericht AGMB Oldenburg.pdf
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Do

18

Okt

2018

10 Fragen zur ZB MED

10 Fragen von Bruno Bauer an Dietrich Nelle, den Interimsdirektor von ZB MED – Informationszentrum Lebenswissenschaften

"Zusammenfassung

ZB MED – Informationszentrum Lebenswissenschaften ist im Bereich der Lebenswissenschaften weltweit die größte Bibliothek. Im Interview informiert Dietrich Nelle, von Oktober 2016 bis Juni 2018 Interimsdirektor von ZB MED, über Evaluierung und Neuausrichtung sowie über Kooperationen von ZB MED. Angesprochen werden auch Themen wie

Open Access und German Medical Science, Forschungsdaten sowie Forschungsaktivitäten von ZB MED. Zuletzt erläutert Nelle das von ihm mitverfasste Positionspapier „Wissenschaftliche Bibliotheken 2025“, gibt Einblick in seine Motive für die Übernahme der Interimsleitung von ZB MED und skizziert deren Entwicklung bis zu einer möglichen Wiederaufnahme in die Leibniz-Gemeinschaft zum Januar 2022."

GMS Medizin - Bibliothek -Information 2018, Vol. 18(1-2)

10 Fragen von Bruno Bauer an Dietrich Nelle
GMS Medizin - Bibliothek - Information 2
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Positionspapier Wissenschaftliche Bibliotheken 2025
dbv-Deutscher Bibliotheksverband e.V. (0
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Wie sieht die Wissenschaftliche Bibliothek 2025 aus? - Positionspapier

"Management Summary

Neue, sich kontinuierlich weiterentwickelnde Anforderungen seitens Studium, Forschung und Lehre und technologisch getriebene – teilweise disruptive – Prozesse stellen die wissenschaftlichen Bibliotheken im digitalen Zeitalter vor große Herausforderungen. Als wissenschaftliche Bibliothekarinnen und Bibliothekare nehmen wir diese Herausforderungen nicht nur als selbstverständliche Aufgabe an, sondern sehen uns in der Verantwortung für eine aktive Mitgestaltung von Forschungsprozessen über den traditionellen Bereich der Informations- und Literaturversorgung hinaus. Perspektivisch entwickeln sich Bibliotheken zu virtuellen

Arbeitsumgebungen, die wissenschaftliches Arbeiten in Forschung, Lehre und Studium fachspezifisch mit attraktiven Infrastrukturdiensten und Werkzeugen unterstützen und für Fach-Communities die Voraussetzungen für Interaktion und

Kollaboration schaffen. In der mittelfristigen Perspektive bis 2025 haben folgende Handlungsfelder einen zentralen Stellenwert:

(1) Open Access und neue Formen der Lizenzierung

(2) Publikationsdienstleistungen

(3) Management von Forschungsdaten

(4) Überregionale Informationsversorgung für Fachcommunities

(5) Langfristige Nutzbarkeit digitaler Ressourcen

(6) Digitalisierung von Quellen des kulturellen Erbes

(7) Etablierung von Kreativräumen (Cultural Labs, community-orientierte Makerspaces)

(8) Förderung digitaler Medien- und Informationskompetenz

wandelnden Umfeld neuer Marktmechanismen, erhöhter Mobilität und sich verändernder Fachkulturen. Für die aktive Mitgestaltung sind die Bibliotheken auf die Offenheit ihrer Partner, auf die Verfügbarkeit der erforderlichen

Ressourcen, auf belastbare Kooperations- und Entscheidungsstrukturen sowie auf flexible und für langfristig angelegte Aufgaben tragfähige Entwicklungsbedingungen angewiesen. Eine gemeinsame Positionierung bei der Gestaltung von Zukunftsfeldern ist dafür ein dringendes Desiderat. (…)“ (S.2)

Mi

21

Mär

2018

Bibliosuissse: Die Stimme der Bibliotheken

Die beiden grössten Bibliotheksverbände BIS und SAB haben in Biel am 13. März 2018 mit deutlicher Mehrheit den Zusammenschluss zu einem Verband mit dem Namen Bibliosuisse beschlossen. Er vereinigt über 2500 Bibliotheken, Dokumentationen und Mitarbeitende zu einer starken Interessenvertretung.

 

Zur Medienmitteilung (PDF)

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